Home › Vergleiche › Make vs. Zapier Kosten 2026: Was du wirklich zahlst (mit Rechenbeispielen)

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Make vs. Zapier Kosten 2026: Was du wirklich zahlst

Beide Tools verbinden deine Apps und automatisieren Klick-Arbeit. Aber sie rechnen völlig unterschiedlich ab – und genau das entscheidet, welches für dich günstiger ist. Hier ist der ehrliche Kostenvergleich mit echten Rechenbeispielen, ohne Marketing-Nebel.

Das Schnellurteil (TL;DR)

👉 Make.com kostenlos testen (Affiliate)

Wer es noch günstiger und datenschutzfreundlicher will, sollte zusätzlich n8n prüfen – self-hosted quasi kostenlos. Den Dreiervergleich findest du in Make.com vs. n8n und n8n vs. Zapier.


Die Preismodelle nebeneinander

Zapier Make.com
Abrechnung pro Task (Aktion) pro Operation/Credit (Modul-Schritt)
Free-Tarif ~100 Tasks/Monat, 2-Schritt-Zaps großzügiger, ~1.000 Credits/Monat
Einstieg bezahlt ab ca. 20–30 $/Monat ab ca. 9–12 $/Monat
Stärke Einfachheit, 6.000+ Apps Preis-Leistung, visuelle Logik
EU-Hosting meist erst Enterprise EU-Sitz (Prag)

Stand Juni 2026 – bitte auf zapier.com/pricing und make.com prüfen.


Rechenbeispiel 1 – Solo-Selbstständige

Ein 4-Schritt-Workflow, der 150×/Monat läuft:

Ergebnis: Make ist hier rund 20 $/Monat günstiger – und der Abstand wächst mit dem Volumen.

Rechenbeispiel 2 – Kleine Agentur

Fünf Kunden, je ein 6-Schritt-Workflow, je 200 Läufe/Monat:

Ergebnis: Make ist bei Agentur-Volumen dramatisch günstiger.


Der Haken bei Make: das Credit-Modell

Seit 2025 rechnet Make in Credits statt simpler „Operations". Komplexe Szenarien (vor allem KI- und Code-Module) fressen schneller Credits, als die reine Schritt-Zahl vermuten lässt. Plane die echten Kosten ein, nicht nur den Einstiegspreis – das beschreiben wir ausführlich in den Make.com Erfahrungen.

Der Haken bei Zapier: das Task-Modell bestraft Wachstum

Zapier ist herrlich einfach – aber jede zusätzliche Aktion und jeder zusätzliche Lauf kostet. Sobald deine Automationen wachsen, steigt die Rechnung steil. Für viele simple 2-Schritt-Zaps ist der Free-Tarif aber okay.


Für wen lohnt sich was?

Fazit

Rein bei den Kosten gewinnt Make.com gegen Zapier fast immer, sobald deine Workflows mehr als zwei, drei Schritte haben oder oft laufen – bei vergleichbarer Funktionalität. Zapier rechtfertigt seinen Aufpreis nur durch maximale Einfachheit und die größere App-Auswahl. Und wenn dir Datenschutz und langfristige Kosten am wichtigsten sind, führt der Weg ohnehin zu n8n.

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Kein Rechts-/Steuerrat. Preise Stand Juni 2026, vor einer Entscheidung final prüfen.

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